Vor dem Schreiben einer Pressemitteilung sollte klar sein, welches Ziel verfolgt wird. Geht es um eine Produktneuheit, eine Unternehmensmeldung oder einen Veranstaltungshinweis? Ebenso wichtig ist die genaue Definition der Zielgruppe: An wen richtet sich die Meldung? Medienvertreter, Fachjournalisten oder Endverbraucher? Nur wer Thema und Empfänger genau kennt, kann den Inhalt präzise ausrichten.
Check:
Ziel der Pressemitteilung klar definiert
Relevantes Thema ausgewählt
Zielgruppe genau bestimmt
Eine erfolgreiche Pressemitteilung folgt einem festen Aufbau. Ein klarer, strukturierter Aufbau erleichtert es Journalisten, die wichtigsten Informationen schnell zu erfassen.
Pflichtbestandteile:
Überschrift: Prägnant, informativ, neugierig machend
Lead (Einleitung): Die wichtigsten Fakten kompakt zusammengefasst
Haupttext: Hintergrundinformationen, Details, Zitate
Boilerplate: Kurze Unternehmensbeschreibung am Ende
Kontaktinformationen: Ansprechpartner für Nachfragen
Eine Pressemitteilung sollte sachlich, klar und ohne Übertreibungen formuliert sein. Werbliche Sprache oder übertriebene Superlative wirken unglaubwürdig und schrecken Journalisten ab.
Check:
Alle W-Fragen beantwortet (Wer? Was? Wann? Wo? Warum?)
Klare, verständliche Sprache verwendet
Relevante Fakten im Vordergrund
Keine Übertreibungen oder Werbefloskeln
Auch formale Kriterien beeinflussen den Erfolg einer Pressemitteilung. Eine professionelle Gestaltung erleichtert die Weiterverarbeitung durch Redaktionen.
Wichtige Punkte:
Länge: 1 bis maximal 2 DIN-A4-Seiten
Schriftart: Gut lesbar (z. B. Arial, 11–12 pt)
Absätze sinnvoll gesetzt, kurze Überschriften
Keine komplizierten Formatierungen oder Farben
Rechtschreibung und Grammatik fehlerfrei
Eine gute Pressemitteilung erzielt nur Wirkung, wenn sie die richtigen Empfänger erreicht. Hier entscheidet sich oft der Erfolg der gesamten Maßnahme.
Check:
Passende Presseverteiler ausgewählt (branchen- und themenspezifisch)
Personalisierte Ansprache der Redaktionen
Versandzeitpunkt strategisch gewählt (vormittags, werktags)
Alternativ: Veröffentlichung auf Presseportalen und eigener Website
Fehler in Pressemitteilungen können die Glaubwürdigkeit mindern oder dazu führen, dass die Meldung ignoriert wird. Typische Stolperfallen lassen sich leicht vermeiden.
Häufige Fehler:
Unklare oder reisserische Überschriften
Fehlende Kernbotschaft
Zu werbliche Sprache
Unvollständige Kontaktinformationen
Versand an unpassende Medienvertreter
Tipp: Vor dem Versand die Pressemitteilung von einer unbeteiligten Person gegenlesen lassen.
Eine durchdachte und sorgfältig erstellte Pressemitteilung ist ein wirksames Werkzeug in der Pressearbeit. Wer Ziel, Thema und Zielgruppe klar definiert, auf einen strukturierten Aufbau achtet und häufige Fehler vermeidet, erhöht die Chancen erheblich, in den Medien Gehör zu finden. Mit dieser Checkliste sind Sie bestens gerüstet, um professionelle und wirkungsvolle Pressemitteilungen zu erstellen.
Vor dem Schreiben einer Pressemitteilung sollte klar sein, welches Ziel verfolgt wird. Geht es um eine Produktneuheit, eine Unternehmensmeldung oder einen Veranstaltungshinweis? Ebenso wichtig ist die genaue Definition der Zielgruppe: An wen richtet sich die Meldung? Medienvertreter, Fachjournalisten oder Endverbraucher? Nur wer Thema und Empfänger genau kennt, kann den Inhalt präzise ausrichten.
Check:
Ziel der Pressemitteilung klar definiert
Relevantes Thema ausgewählt
Zielgruppe genau bestimmt
Eine erfolgreiche Pressemitteilung folgt einem festen Aufbau. Ein klarer, strukturierter Aufbau erleichtert es Journalisten, die wichtigsten Informationen schnell zu erfassen.
Pflichtbestandteile:
Überschrift: Prägnant, informativ, neugierig machend
Lead (Einleitung): Die wichtigsten Fakten kompakt zusammengefasst
Haupttext: Hintergrundinformationen, Details, Zitate
Boilerplate: Kurze Unternehmensbeschreibung am Ende
Kontaktinformationen: Ansprechpartner für Nachfragen
Eine Pressemitteilung sollte sachlich, klar und ohne Übertreibungen formuliert sein. Werbliche Sprache oder übertriebene Superlative wirken unglaubwürdig und schrecken Journalisten ab.
Check:
Alle W-Fragen beantwortet (Wer? Was? Wann? Wo? Warum?)
Klare, verständliche Sprache verwendet
Relevante Fakten im Vordergrund
Keine Übertreibungen oder Werbefloskeln
Auch formale Kriterien beeinflussen den Erfolg einer Pressemitteilung. Eine professionelle Gestaltung erleichtert die Weiterverarbeitung durch Redaktionen.
Wichtige Punkte:
Länge: 1 bis maximal 2 DIN-A4-Seiten
Schriftart: Gut lesbar (z. B. Arial, 11–12 pt)
Absätze sinnvoll gesetzt, kurze Überschriften
Keine komplizierten Formatierungen oder Farben
Rechtschreibung und Grammatik fehlerfrei
Eine gute Pressemitteilung erzielt nur Wirkung, wenn sie die richtigen Empfänger erreicht. Hier entscheidet sich oft der Erfolg der gesamten Maßnahme.
Check:
Passende Presseverteiler ausgewählt (branchen- und themenspezifisch)
Personalisierte Ansprache der Redaktionen
Versandzeitpunkt strategisch gewählt (vormittags, werktags)
Alternativ: Veröffentlichung auf Presseportalen und eigener Website
Fehler in Pressemitteilungen können die Glaubwürdigkeit mindern oder dazu führen, dass die Meldung ignoriert wird. Typische Stolperfallen lassen sich leicht vermeiden.
Häufige Fehler:
Unklare oder reisserische Überschriften
Fehlende Kernbotschaft
Zu werbliche Sprache
Unvollständige Kontaktinformationen
Versand an unpassende Medienvertreter
Tipp: Vor dem Versand die Pressemitteilung von einer unbeteiligten Person gegenlesen lassen.
Eine durchdachte und sorgfältig erstellte Pressemitteilung ist ein wirksames Werkzeug in der Pressearbeit. Wer Ziel, Thema und Zielgruppe klar definiert, auf einen strukturierten Aufbau achtet und häufige Fehler vermeidet, erhöht die Chancen erheblich, in den Medien Gehör zu finden. Mit dieser Checkliste sind Sie bestens gerüstet, um professionelle und wirkungsvolle Pressemitteilungen zu erstellen.